Letztens gesehen: The Book of Eli
Ich habe mir letztens “The Book of Eli” angeschaut.
Hauptdarsteller ist Denzel Washington, der mit Gary Oldman einen sehr würdigen Antagonisten findet.
“The Book of Eli” spielt in einem postapokalyptischen Jahr 2044 in Amerika, in dem Eli (Denzel Washigton) durch die Einöde zieht.
Auf seiner Reise nach Westen kommt er in eine Siedlung von Überlebenden und trifft den dortigen “Stadthalter” Carnegie (Gary Oldman).
Dieser ist auf der Suche nach einem bestimmten Buch.
Nachdem Eli in einem Kampf Carnegies “Suchtrupp” erledigt hat, bietet Carnegie Eli einen Job an, welcher dankend ablehnt.
Im Verlauf, in dem Eli aus der Stadt weiter Richtung Westen geht, trifft er während seiner erzwungenen Übernachtung in der Stadt auf Solara (Mila Kunis).
Carnegie findet durch sie heraus, dass Eli im Besitz des Buches ist, welches Carnegie unbedingt in seinen Besitz bringen will.
Solara bereut es Carnegie verraten zu haben und folgt Eli auf seinem Weg westwärts.
Ich persönlich habe mich nach dem Film erstaunlich gut gefühlt.
Der Film transportiert final eine sehr positive Message, auch wenn er wegen des postapokalyptischen Szenarios sehr dunkel und farblich in einer Sepia-Charakteristik gehalten ist.
Ich habe allerdings schon lange nicht mehr einen so guten Film gesehen, der mir auch noch ein so gutes Gefühl vermittelt hat.
Alles in allem kann ich wirklich nur jedem empfehlen “The Book of Eli” anzuschauen. (Auch wenn er nicht meinem geliebten “Trash-Genre” entstammt
).