Apple stellte heute diverse Neuerungen vor.
Darunter den verbesserten Mac Pro, die neue iMac-Reihe und den neuen Mac mini.
Sämtliche iMac-Modelle sind mit schnelleren Intel Core2Duo Prozessoren, einer verbesserten Grafiklösung, doppeltem Arbeitsspeicher und bis zu einem Terabyte Festplattenspeicher ausgestattet.
Auch der neue Mac mini setzt nun auf den integrierten NVIDIA 9400M Grafikprozessor, der mit den neuen MacBooks eingeführt wurde.
Der neue Mac Pro verfügt über Intels ‘Nehalem’ Xeon Prozessoren und einer Systemarchitektur, die das Gerät bis zu doppelt so schnell ist wie das Vorgängermodell machen soll.
Jeder Prozessor hat einen integrierten Speichercontroller mit drei Kanälen mit 1066 MHz DDR3 ECC Speicher, der eine höhere Speicherbandbreite liefert.
Jeder Mac Pro kommt mit einer NVIDIA GeForce GT 120 mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher an, die eine leistungsstärkere Grafikkarte gegenüber der Vorgänger darstellt.
Für eine noch schnellere Performance ist optional eine ATI Radeon HD 4870 erhältlich.
Für den Preis ab 599 Euro ist der neue Mac mini erhältlich.
Die zwei verschiedenen Modelle des Mac mini mit einem 2 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und bis zu 4GB DDR3 1066 MHz Arbeitsspeicher ausgestattet.
Der Mac mini enthält nun den integrierten NVIDIA 9400M Grafikprozessor, bis zu 320 GB Serial ATA-Festplattenkapazität, fünf USB-Anschlüsse, FireWire und einem SuperDrive. Durch die Dual Display-Unterstützung können zwei Monitore über den Mini DisplayPort oder via DVI angeschlossen werden.
Die neue ‘Guest Network’-Eigenschaft der W-Lan-Lösung AirPort Extreme 802.11n ermöglicht es, ein zweites drahtloses Netzwerk für einen einfachen Zugang zum Internet für beispielsweise Freunde und Gäste einzurichten, um so nicht mehr die eigenen Passwörter für das WLAN herausgeben zu müssen.
Time Capsule verbindet eine beliebige 802.11n Basisstation mit einer Server-Festplatte zum automatischen drahtlosen Backup mit Time Machine und ist in zwei Varianten erhältlich: mit 500 GB für 269 Euro und mit 1 TB für 449 Euro.
Die AirPort Extreme Basisstation ist zum Preis von 159 Euro verfügbar, sie kann wie alles im Store erstanden werden.
Wie immer interessante Neuerung, mal schauen, wie lange das Leopard-Update auf 10.5.7 noch auf sich warten lässt…